Für HR-Teams, mit und ohne Vorwissen.
Zwei Drittel der österreichischen HR-Abteilungen nutzen KI bereits, die meisten unsicher. An einem Praxistag lernen Ihre HR-Mitarbeitenden, KI für Recruiting, Onboarding und Beurteilungen einzusetzen, eigene KI-Helfer zu bauen und mit Bewerber- und Personaldaten so umzugehen, dass DSGVO und EU AI Act Routine statt Risiko bleiben.
Für ein ganzes Team? Inhouse-Gespräch buchen →
Schon Pflicht. Nicht erst 2026. Seit dem 2. Februar 2025 verlangt der EU AI Act (Artikel 4) von jedem Unternehmen, das KI einsetzt, dass seine Mitarbeitenden ausreichend KI-kompetent sind. Diese Pflicht gilt bereits. Dieses Training ist die dokumentierte, auditierbare Maßnahme, mit der Sie sie erfüllen.
Zwei Drittel der österreichischen HR-Abteilungen nutzen Künstliche Intelligenz bereits. Die meisten davon unsicher. Sie geben Bewerberdaten in unkontrollierte Tools ein, vertrauen KI-generierten Texten ohne Prüfung und wissen nicht, wo die Grenze zwischen erlaubter Unterstützung und unzulässiger Automatisierung liegt.
HR-Teams verarbeiten täglich die persönlichsten Daten von Menschen: Bewerbungen, Gehälter, Beurteilungen, Gesundheitsinformationen. Genau dort entscheidet sich, ob KI ein Effizienzgewinn oder ein Haftungsrisiko wird.
Dieses Training verbindet beides: spürbar schnellere HR-Routine und ein klarer, rechtssicherer Rahmen, mit und ohne Vorwissen.
Sensible Bewerber- und Personaldaten landen ungefiltert in Tools. Wir bauen die Routine ein, die das vor dem Absenden verhindert.
KI klingt überzeugend und liegt trotzdem falsch. Bei Kandidatenprofilen und Beurteilungen ist das besonders kritisch. Wir zeigen, wie man das systematisch prüft.
Wo endet erlaubte Unterstützung, wo beginnt unzulässige Automatisierung? Wir übersetzen DSGVO und EU AI Act in klare Regeln für den HR-Alltag.
Zum Training gehört begleitendes Lernmaterial, das die Grundlagen in kurzen, leicht verständlichen Lerneinheiten aufbereitet. Ihre HR-Mitarbeitenden erfassen das Wichtigste schnell und können jederzeit darauf zurückgreifen, auch nach dem Seminar.
Leitfrage: Wie arbeitet eine KI wirklich, und wie setze ich sie im HR-Alltag sicher und sinnvoll ein?
Leitfrage: Wie baue ich KI-Helfer, die meine häufigsten HR-Aufgaben schneller und besser erledigen, ohne neue Risiken zu schaffen?
Wer nach dem HR-Tag tiefer ins fortgeschrittene Prompting will, kann den Aufbau-Nachmittag „KI-Helfer, die helfen" aus dem Training „KI am Schreibtisch" als Add-on dazubuchen. Dort geht es um Prompt Layering und Modeling of Excellence in voller Breite, über den HR-Fokus hinaus. Das ist ein eigenständiges Modul, nicht Teil des HR-Tages, und flexibel kombinierbar.
Mehr zum Aufbau-Nachmittag im Training „KI am Schreibtisch" →
Sie erledigen Stellenanzeigen, Absagen, Onboarding-Unterlagen und Beurteilungsbögen schneller und in gleichbleibender Qualität.
Sie bauen eigene KI-Helfer für Ihre häufigsten HR-Vorgänge mit NotebookLM und Custom GPTs.
Mit Modeling of Excellence modellieren Sie eine HR-Persona, die nach dem besten Standard im Unternehmen arbeitet, nicht nach dem Durchschnitt.
Sie kennen die Grenzen automatisierter Entscheidungen und wissen, wann Human in the Loop Pflicht ist.
Sie bauen HR-Wissensdatenbanken datenschutzkonform auf und wissen, welche Daten in KI-Tools gehören und welche nicht.
Sie erkennen gefälschte Lebensläufe und KI-generierte Bewerbungsunterlagen und sichern sich ab.
Business Lead · Hill Digital · KI-Trainer & Konsumentenpsychologe
Master of Education, Ludwig-Maximilians-Universität München. Tiefer Hintergrund in Sprachwissenschaft, Semantik und Konsumentenpsychologie. KI-Trainer bei ARS, dem größten Seminaranbieter Österreichs, unter anderem im Bereich KI im HR-Management.
Ich kombiniere KI-Expertise mit Konsumentenpsychologie: Ich verstehe die Technologie und warum Menschen sie ablehnen. Beim Umgang mit KI entscheidet das Verständnis für Sprache und menschliches Verhalten, nicht die Wahl des Tools.
„Ich trainiere nichts, was ich nicht selbst täglich nutze."
Jeder Teilnehmer erhält ein Hill-Digital-Zertifikat: die dokumentierte, auditierbare Maßnahme zur Erfüllung der KI-Kompetenzpflicht nach Artikel 4 EU AI Act. Diese Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025 für alle Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen. Wer KI nutzt und sein Team nicht schult, erfüllt sie nicht.
Alle Preise inklusive Artikel-4-Zertifikat. Für ganze Teams gibt es die Inhouse-Schulung, das klären wir im Vorgespräch.
Nein. Das Training ist für HR-Teams mit und ohne KI-Vorwissen konzipiert. Jede und jeder steigt auf dem eigenen Niveau ein.
Das ist eines der zentralen Themen. Die Teilnehmenden lernen genau, welche HR-Dokumente als Wissensquelle für KI-Assistenten geeignet sind und welche Daten aus Datenschutzgründen niemals in ein KI-Tool eingegeben werden dürfen.
KI kann bei der Strukturierung und Zusammenfassung von Unterlagen unterstützen. Automatisierte Entscheidungen über Bewerbende und Mitarbeitende sind ohne informierte Einwilligung in vielen Fällen rechtlich nicht zulässig. Das Training erklärt, wo die Grenze liegt. Die volle rechtliche Tiefe (Art. 22 DSGVO, Hochrisiko-KI) gibt es im weiterführenden Modul „KI, Recht und Compliance für HR".
Nein. Für die Inhalte des Trainings genügen die kostenlosen Versionen der gängigen KI-Tools.
Beide Teile lassen sich einzeln oder gemeinsam als voller HR-Tag buchen. Teil 1 legt das Fundament, Teil 2 baut darauf auf. Den genauen Rahmen, auch als Inhouse-Schulung, klären wir im Vorgespräch.
Ein Tag, der HR-Routine beschleunigt und die Entscheidung beim Menschen lässt. Für Einzelpersonen offene Termine, für ganze Teams eine Inhouse-Schulung nach Maß.
Die Werkzeuge ändern sich. Was Ihr Team versteht, bleibt.
Kein HR-Fokus? Zum allgemeinen Training „KI am Schreibtisch" →